Andreas Rademacher „Giesi“ – Bürgermeisterkandidat für die Samtgemeinde Hesel
nicht lang schnacken
ANPACKEN
Genug geredet. Jetzt wird gemacht.
Ich stehe für eine Verwaltung, die zuhört, erklärt und handelt.
Für klare Entscheidungen, verlässliche Strukturen und eine starke Samtgemeinde Hesel, in der sich alle Generationen zuhause fühlen.
Die Podiumsdiskussion mit allen Samtgemeindebürgermeister Kandidaten könnt ihr auf Youtube anschauen, hier stehe ich Rede und Antwort.
Die Neukamperfehntjer Wählergemeinschaft hat alle Kandidaten interviewt, meine Antworten sind in einer PDF Datei auf der Webseite der NWG nachlesbar.
Ich kandidiere nicht, um zu verwalten.
Ich kandidiere, um zu verändern.
Mein Ziel
Unsere Samtgemeinde funktioniert in vielen Bereichen gut, doch es gibt auch Punkte, an denen wir noch besser werden können. Manchmal dauern Abstimmungen zu lange, und Prozesse könnten klarer gestaltet sein.
Ich möchte Entscheidungsprozesse beschleunigen, Zuständigkeiten klarer gestalten und dafür sorgen, dass die Verwaltung die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger schnell und lösungsorientiert aufgreift.
Ob in Hesel, Holtland, Firrel, Brinkum, Neukamperfehn oder Schwerinsdorf - Ich möchte vor Ort zuhören und konkrete Lösungen entwickeln.
Weniger reden. Mehr lösen. Das sind meine Themen.
Bauen, Dorfentwicklung und bezahlbares Wohnen
Dorfentwicklung muss bezahlbar, abgestimmt und praxisnah sein – damit unsere Gemeinden lebendig bleiben und sich Menschen hier auch in Zukunft ein Zuhause leisten können.
Straßen, Beiträge und faire Lösungen
Ich will nicht nur moderieren, sondern aktiv Verantwortung übernehmen – für faire, abgestimmte und für die Menschen tragbare Lösungen beim Thema Straßen.
Wirtschaft & Arbeitsplätze
Eine starke Wirtschaft entsteht durch gute Rahmenbedingungen – dafür muss die Samtgemeinde als verlässlicher, unterstützender Partner für Betriebe und Arbeitsplätze auftreten.
Familien & Lebensqualität
Die Samtgemeinde muss Bildung, Kitas und Ganztagsbetreuung verlässlich, bedarfsgerecht und qualitativ gut organisieren, um Familien zu entlasten und Kindern bestmögliche Chancen zu bieten.
Ältere Generation & Versorgung
Gute Versorgung im Alter bedeutet verlässliche medizinische Angebote und funktionierende Strukturen vor Ort – in allen Gemeinden und nicht nur an einzelnen Standorten.
Finanzen & Prioritäten
Gute Finanzpolitik bedeutet, klare Prioritäten zu setzen, transparent zu handeln und die Interessen aller Gemeinden fair zu berücksichtigen
Vereine und Ehrenamt
Ohne Ehrenamt kein funktionierendes Gemeindeleben – deshalb müssen Engagement, Vereine und Initiativen aktiv unterstützt, entlastet und wertgeschätzt werden.
Bürgernähe & Vertrauen
Vertrauen entsteht durch Zuhören, Transparenz und ehrliche Entscheidungen – gemeinsam mit den Menschen, nicht über ihre Köpfe hinweg.
Feuerwehr, Sicherheit und Rettungswesen
Sicherheit entsteht durch starke Strukturen vor Ort – mit einer gut ausgestatteten Feuerwehr, einer präsenten Polizei und einem leistungsfähigen Rettungsdienst, auf den sich die Menschen jederzeit verlassen können.
Zuhause in unserer Samtgemeinde.
Mir sind die Abläufe in einer Verwaltung nicht fremd und weiß, wo sie besser werden können.
Bürgermeister Schwerinsdorf
Gemeinderat
Samtgemeinderat
Kreistag
Freiwillige Feuerwehr
Ich bin nicht neu im System.
Ich weiß, wo man ansetzen muss.
Ich weiß, wie Alltag wirklich aussieht.
Ich bin 36 Jahre alt, verheiratet, Vater von vier Kindern und lebe in Schwerinsdorf. Viele kennen mich auch unter meinem Spitznamen „Giesi“.
Beruflich bin ich als Immobilienmakler tätig, ursprünglich komme ich aus dem Bankwesen. Verantwortung kenne ich nicht nur aus der Politik, sondern vor allem aus meinem Alltag: aus Familie, Beruf und Ehrenamt.
Deshalb weiß ich, worauf es ankommt: zuhören, anpacken und verlässlich handeln.
Bei der Bürgermeisterwahl trete ich parteilos und unabhängig an. Ich möchte Entscheidungen frei von parteipolitischen Vorgaben treffen und mit allen demokratischen Kräften konstruktiv zusammenarbeiten.
Es geht nicht um Politik.
Es geht um unseren Alltag.
Um das Haus, das man sich leisten kann.
Um die Straße vor der Tür.
Um die Kita-Plätze.
Um den Arzt im Ort.
Und genau deshalb müssen Entscheidungen besser werden.
Ich verspreche keine Wunder. Aber ich verspreche, dass ich anpacke.
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